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Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko)

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1 Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Fr Jun 17, 2011 9:05 pm

Hochgeschätzter Bruder, Emmeritios Tripudio
Es ist einen Monat her seit wir uns das letzte Mal sahen. Wisse, dass es mir gut geht. Die Berge sind so schön in der Zeit wo der Schnee beginnt zu tauen. Ich hätte nie gedacht das Jagen so viel Spaß macht, insbesondere die Waffenkunde empfand ich als sehr faszinierend. Wusstest du, dass es Zeug namens 'Schwarzpulver' gibt, welches man für Waffen verwenden kann? Es ist laut, stinkt, und gefährlich für den Benutzer, daher sind wir noch bei den guten alten Bolzen. Es ist allerdings beeindruckend zu sehen was man für Möglichkeiten hat.
Ich erschoss bereits einige Vögel und verwundete ein kleineres Tier, wir verloren es jedoch bei der Verfolgungsjagd im Wald. Onkel Tarmiton sagt, dass ich noch viel lernen muss und ich gedenke natürlich das er Recht hat.
In deinem letzten Brief schriebst du, wie das Hausmädchen dich nervte. Du solltest lernen Regeln zu befolgen und deinen Platz in der Familie finden. Als Echsen stehen wir über diesen Säugern, Vögeln und was da sonst noch rumkriecht. Wir-


Der Rest des Briefes verendete in einer freundlichen Rede über die Überlegenheit der Echsen, wie es immer bei Nia war. Eine sehr schlechte Angewohnheit von ihr. Eine nervige zudem.

Er zerknitterte den Brief zu einer Kugel und steckte sich diese in die Tasche, sein Blick galt nunmehr dem Himmel über der Stadt. Der blauen Ewigkeit mit den weißen Wolken. 'Emmeritios Tripudio' – wer zur Hölle war nur auf den Namen gekommen – musste kurz Nachdenken was er jetzt machen sollte.

Der Brief war gestern angekommen, aufgrund des Faktes das Gestern jedoch der letzte Arbeitstag der Woche gewesen war hatte bedeutet, dass er zur Schule gegangen war. Keine Zeit also eine Antwort zu verfassen oder gar den Brief zu lesen. Er hatte sich jedoch gleich nach dem Frühstück heute rausgeschlichen und war auf das Dach ihres Hauses geklettert. Er schaute zur Seite, auf die roten Ziegel. Sie boten einen schönen Kontrast zur weißen Wand des drei-stöckigen Hauses welches seine Familie bewohnte und war im allgemeinen recht schön anzusehen, wie der ganze Magistrats-nahe Bezirk. Im Gegensatz zu den beiden Fischerbezirken, wo nur Holzhütten standen, die Wege nichtmal gepflastert waren und Armut relativ allgemein vorhanden war.

Aber halt, wo sind wir überhaupt, wer ist dieser Junge und warum kletterte er gegen 8:37 auf das Dach seines Heims?

Eins nach dem anderen.

Wir befinden uns auf dem Festland, in dem ehemaligen Land Eleanor, welches entzwischen als 'Dusky Mornings Zone' bekannt war, gemäß der Tradition der echsischen Besetzer alle Gebiete als Zonen zu betiteln. Um genau zu sein befinden wir uns an einem ganz bestimmten Ort. Dem Sitz der Verwaltung der Zone und der Hauptstadt 'Cara'.

Cara kann man grob in vier Bereiche unterteilen, in der Mitte steht ein riesiger Turm der die Wolken erreicht, er wirkt metallisch und hat sehr viele Fenster. Die Residenz der gesamten Landesregierung, der Magistrats-Turm. Darum wohnt die echsische Aristokratie und die höheren Schichten. Die Häuser sehen alle ähnlich aus (vom Stil ähneln sie altgriechischer Architektur), dafür sind die Straßen breit, es gibt hübsche Parks, Plätze und man merkt, dass die Besetzer Kultur sehr hoch schätzen. Dann folgen darum die Bezirke der einfachen Bürger. Die Architektur geht hier mehr in eine asiatische Richtung, nur dass zum Beispiel Holztüren und Wände jenen aus Papier vorgezogen werden. Der äußerste Teil, dort sind zumeist einfache Holzhütten, die einfach ihren Zweck erfüllten, sind die Fischerbezirke. Cara liegt zwischen einem großen See und einem der beiden Ozeane, Íegstréam. Diese werden durch einen Fluss verbunden, der in einer Bahn bis zur Mitte der Stadt fließt und unter dem Magistrats-turm in einem Delta mündet.
Nördlich von der Stadt verlief ein schier endloserscheinender Wald mit den 'Himmelsspitzen' am Horizont, dort, wo besagte Nia mit der Familie auf Jagd war. Im Süden hingegen erstreckte sich eine weite grüne Ebene mit einer langen Straße, welche wohl mal nur ein Trampelpfad war, der die Dörfer am Meer mit Cara verband. Cara liegt auf einer kleinen Spitze die vom Land abgeht, so dass die Beichnung einer kleinen Halbinsel wohl angebracht wäre.

Das ist wo wir sind. Eine Stadt mit vielen Brücken, schönen Parks und grausamen Lebensunterschieden für die Stände, nur ersten beiden Sachen waren dem Hauptcharakter bewusst und dank seines Alters war er auch nicht darauf bedacht, darüber hinaus zu denken.

Jetzt kommen wir zum wer. Emmeritios Tripudio Skygvarrius war eine braune Echse mit hellbraunen Mustern die sich über seinen Körper zogen. In diesem Moment trug er ein schwarzes Hemd mit kurzen Ärmeln (es war einer dieser warmen Frühlingsmorgene, die mal nicht furchtbar nebelig waren) und eine graubraune ¾ Hose, Schuhe trug er keine, da er das Gefühl warmen Steins unter seinen Füßen dem neutralen Gefühl von Schuhwerk vorzog. Er trug ein rotes Halstuch, das so gebunden war, dass es in einem kleinen Dreieck vorne von seinem Hals hing und eine braune Weste.
Wer antworten zu seinem Charakter sucht...

Laaaangweilig,“ gähnte Emmeritios, sich streckend. Er war sich vollkommen bewusst, dass er nicht den ganzen Morgen hier verbringen konnte, er brauchte Abwechslung und im Gegensatz zu anderen Personen sah er sie nicht darin zu lernen. Diese Stadt war groß, zählte gut 10.000 Einwohner, irgendjemand würde sich bestimmt finden mit dem man was machen konnte und damit war es entschieden.

Er hüpfte auf, seine Klauen fügten den Ziegeln kleine Risse zu und streckte sich herzhaft. Dann holte er den Zettel raus und ein Lächeln begann sich auf seinem Gesicht abzuzeichnen, „Noblesse Oblige, nicht wahr, Schwesterchen?“ und warf es sich in den Mund kaute es und drehte sich um, wo der riesige Turm zu sehen war und noch die Wolken selbst durchstieß.

Vielleicht wann anders,“ stellte er für sich fest und ging, immer eine Hand an den Ziegeln haltend, zum Rand des Gebäudes, dort setzte er sich dann hin, holte schwung und schwang sich runter, in sein Zimmer, welches (aus seiner Sicht wunderbarerweise) im dritten Stock befand. Ansonsten wäre es wohl auch zu gefährlich gewesen auf das Dach zu klettern.

Er zog sofort die Vorhänge zu, gemäß der Architektur des Hauses hatte das Fenster keine Scheiben aus Glas, damit niemand Ungebetenes hereinkam. Dann ging es an den eigentlichen Plan.

Sein Zimmer unterlasse ich einfach mal zu beschreiben, vielleicht bis es ernsthaft plotrelevant wird.

Er ging hindurch, zur Tür, raus auf den Flur, schaute ob sein hochgeschätztes Hausmädchen in Sicht war...nichts. Gu~t .Er entschied sich statt Vorsicht walten zu lassen für einen schnellen Sprint, sprang die einzelnen Partien der Treppe fast herunter und rutschte beinahe dabei aus. Dann stürmte er in Richtung Tür, wobei er kurz vor Erreichen der Tür nur hörte wie ein Wort aus Richtung Küche kam.

Öhm-

Er war draußen ehe der eigentliche Teil der Nachricht ausgesprochen war und knallte die Tür hinter sich zu, schnell atmend. Seine einzigsten Gedanken waren: „Jetzt“ und „Nicht!

Dann ging es weiter in die 'Massen' seines Heimatsbezirkes. Der Innere Teil der Stadt hatte weite Straßen mit Bäumen dazwischen und auf dieser Seite schien durch die Mitte jeder Straße ein kleiner Arm des Deltas zu gehen. Wie gesagt, es war sehr hübsch. Und der große Platz verglichen mit den recht wenigen Bewohnern der Innenstadt sorgte dafür, dass man eigentlich immer freie Bahn fürs Rennen hatte. Nur ob man Spielkameraden oder Leute zum abhängen fand, das war eine andere Frage.

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[Die Beschreibungen der Figuren in Sachen Aussehen wird anfangs größtenteils wegfallen, weil ich dazu im wahrsten Sinne des Wortes keine Bilder im Kopf habe ^^; ]

Es lag der Duft der Morgensonne ebenso wie der Duft der See in der Luft.
Ein sanftes Rauschen kam von irgendwo her.
Ein Sonnenstrahl schlich sich durch die Äste vor dem Fenster hindurch ins Zimmer und begann leise über die Schlafstelle in der Zimmerecke zu krieschen.
Dancle hielt sich die linke Hand vor das Gesicht. War es schon wieder morgen?
Er wehrte sich nicht groß dagegen, spätestens in 10 Minuten würde irgendwo eine Stimme nach ihm rufen.
Er warf die zerfranste Decke zur Seite und setzte sich auf. So zerfranst wie die Decke war sah er um den Kopf aus und das sollte bei seinem dünnen Haar schon etwas heißen. Sein Blick glitt verschlafen durch sein Zimmer, welche eher eine Kammer war. Wo hatte er die Sachen vom Vortag hingetan?

Ohne sich weiter darüber den Kopf zu zerbrechen stand das Mäuschen leicht taumelnd auf und verlies sein Zimmer. Direkt vor seiner Zimmertür ging die schmale treppe nach unten in die Wohnräume um genauer zu sein mündete die Treppe in die Küche in der sich auch ein kleiner Esstisch befand an dem ein kleines Mäuschen mit einer Schleife im Haar sitzt und etwas was an ein verunglücktes Brötchen erinnert isst.
"Papa ist schon los!" meint es in einer Pause von einem zum nächsten Bissen. Dann mampft es fröhlich weiter.
Dancle nickt verstehend obwohl seine kleine Schwester das gar nicht sieht und geht in den Nebenraum um sich anzuziehen.

Nach einigen Minuten kommt er in einer dunklen Hose und einem weißen Shirt wieder heraus und verlässt das Haus.
Er Macht einige Schritte und steht auf einem Steg. Sich nach links wendent läuft er diesen ein ganzes Stück entlang...

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3 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Sa Jun 18, 2011 10:09 pm

Emmeritios hatte sich darauf berufen die weiten der Stadt zu erkunden. Die anderen Echsen waren genau das, zu echsisch. Es war kein Tatendrang bei diesen Typen, kein Auge als das außerhalb einer Karriere wie bei 'Mama' oder 'Papa' und das schlimmste, er hatte soviele Erstgeborene in seiner Altersklasse. Als zweiter war man stets genau das.

Eine Sache die er hasste.

Die Stadt war ein buntes Bild, wechselnder Farben. Die eigentliche Stadt, der Bereich zwischen Magistratsnaher Stadt und den Fischerbezirken, war schillernd. Die Kleidungsmoden gingen in alle Richtungen, hier war mal eine Person in einer langen, einfachen Robe, da mal eine Frau im kurzen Rock mit Tartan-muster und darüber einem langen Roten Mantel mit pelzverbrämten Kragen. Kreativität zeigte keine Grenzen.

Er lächelte, denn es war typisch für alle Länder von Ost-Lambyrd. Eine schöne Tradition, die 'schillernden Kleider'.

Er fiel aufgrund seiner Größe, ja mit zwölf war er noch nicht wirklich ausgewachsen, wenig in der Masse auf und er war auch nicht der einzige der konservative Kleidung trag. Entsprechend wurde er oft angestoßen und konnte sich nur mit Müh und Not durch die Masse winden. Selbst als Echse gab es solche Bereiche, OBWOHL man zu den Besetzern zählte.

Er seufzte, ging von einem Punkt zum nächsten, folgte aber stets dem größten der Flussarme, in Richtung Fischerbezirk.

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4 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Sa Jun 18, 2011 11:06 pm

Dancles Weg führte ihn immer mehr in Richtung Stadtkern, wobei er den Fischerbezirk noch nicht einmal bis zur Hälfte durchquert hatte.
Nach einer Weile ging er vom Hauptweg ab in eine Seitenstraße, welche eher einem langes Flur mit Holzvertäfelung ohne Türen zu den Seiten ähnelte. Am Ende der Seitenstraße befand sich eine einzelne Tür die unzufrieden knarrte als er sie öffnete.

"Mr. Wisseldu?"
begann der braune Mäusekopf der sich vorsichtig durch die Tür gesteckt hat.
"Guten Morgen, Dancle!" antwortete es vom schräg hinter ihm.
Dancle erschrack und sprang einen halben Meter in die Höhe, wobei er sich den Hinterkopf irgendwie am Türrahmen stieß.
"Deine Mutter war schon da gewesen! Ich weis schon bescheid! Holst du die Ware in zwei bis drei Stunden ab?" sprach der alte bärtige Geselle unbeirrt weiter.
"Ähm ja... ist gut!" entgegnet Dancle sich den schmerzenden Hinterkopf reibend.
Der Mäuserisch wendet sich um zum gehen als der Maulwurf meint: "Warte mal Dancle!"
Dancle, der schon zur Tür hinaus war hängt seinen Kopf nochmal in den abgedunkelten Raum hinein.
"Ich könnte euch Rabatt geben, sofern du mir einen Gefallen tust?!" schlägt der graue alte Maulwurf vor.
Dancle tritt - um nicht unhöflich zu sein - einen Schritt zurück in den Raum. "Ein Gefallen?" hält er die Frage kurz. Es gibt Situationen in denen Dancle eigentlich lieber Gespräche meidet als sie herauf zu beschwören, das war eine solche Situation.
"Etwas Näher am Zentrum bei Bockschürtz wartet noche in Päckchen auf mich, aber ich kann die Tage nicht so gut laufen und somit auch nicht soweit, darum wäre es nett wen du das machen könntest!"
"Okey..." stimmte der Mäuserisch zu und wandte sich um.
Mr. Wisseldu kannte den Kleinen, er wusste, dass er ihm eine unangenehme Aufgabe gegeben hatte und so lies er es gelten, das sich Dancle in die Gedanken an seine Aufgabe vertieft nicht verabschiedete als er nun das haus verlies.

Seine Füße trugen ihn zurück durch die Seitenstraße auf die Hauptstraße und nun weiter auf das Zentrum der Stadt zu.
Ihm war gar nicht wohl bei dem Gedanken bei Bockschütz etwas holen zu müssen, er hatte die Leute da zwar schonmal gesehen aber noch nie mit ihnen geredet. Er wurde jetzt schon unruhig.

Was ihn wohl erwarten würde?

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Unsichtbar zu sein ist Spitze, das war eine Sache die Emmeritios immer wieder aufs neue herausfand. In seiner momentanen Situation führte es allerdigns eher zu Situationen aller „Pass auf wo du hin läufst!“ und „Hast du keine Augen im Kopf?“ sowie ähnlich romantische Situationen.

Hach~

Es war einer dieser Sommermorgende in Cara die einfach zum genießen waren und bei den Massen auf den Straßen zeigte sich, dass JEDER dieser Meinung war, zumindestens im Hauptbereich der Stadt.

Dann stand er da, vor einer Treppe, die ein wenig hinabführte. Dieser Weg war die Hauptstraße und vor ihm erstreckte sich das Fischerviertel. Es sah zweckmäßig aus, einfacher, vielleicht in den Augen eines normalsterblichen sogar 'langweiliger' als die anderen Teile der Stadt.

Als 11 jähriger traute man sich normalerweise nicht so weit von der Elternstube weg, aber HIER spielte für den Echserich (falls das überhaupt ein Wort ist) das Leben. Er stand da, lächeln auf seinem Gesicht, seine Hände an die Hüfte gelegt und atmete einmal tief durch.

Nein, man roch das Meer noch nicht, nichtmal Fisch.

Er kannte sich einigermaßen aus, wusste wo der große Platz war, dort wo Feste abgehalten wurden und an Wochenenden Märkte waren. Heute war keine Schule, heute war Wochenende und damit offiziell eine Chance auf den Putz zu hauen. Etwas, was er sich nicht entgehen lassen wollte, insbesondere da die wenigsten Echsen hier schief anstarrten.

Es war halt ein Gebiet, welches nicht militärisch übernommen worden war, daher hatten die meisten eine relativ neutrale, wenn nicht positive Einstellung gegenüber Echsen. Er wusste, dass es geschichtliche Hintergründe hatte, was für welche genau, wusste er nicht. Interessierte ihn nicht.

Er ging los.

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Langsam aber sicher kam Dancle seinen Ziel immer näher. Wobei das "Langsam" wohl fast kaum mehr war als eine Zeitlupenbewegung.
Er blieb stehen - das machte bei seinem Tempo wie gesagt jetzt eh keine Unterschied - und lies den Blick schweifen. Nein, hier war noch nirgendswo "Bockschütz" zu sehen.
Dancle nahm wieder 0,1 kmh an und "ging weiter".

"Hey Kleiner! Beweg dich mal du hälst den ganzen Verkehr auf!"
Die Stimme hatte seinen Ursprung hinter der Maus. Dancle drehte sich um und sah einen Echsenmann mit einem Fass auf sich zukommen.
Da der Echsenmann etwas generft aussah wollte Dancle zur seite springen bevor dieser -
BAM!
Mit einem unsanften Ellenbogencheck lag der Mäuserisch am Wegrand.
"Es gibt Leute, die haben nicht soviel Zeit wie du!" brummt der muskolöse Grüne dem kleinen hinterher.

Dancle rieb sich den Po und bleib noch einge Augenblicke sitzen wo er saß, bevor er ganz vorsichtig wieder aufstand und jetzt ganz am Rand im Schatten der Häuser "weiterschlich"

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7 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am So Jun 19, 2011 10:01 pm

Und war schnurrstracks in einem Geschehen, welches ganz anders war als die anderen Stadtteile. Die 'Fischerviertel' hatten zwar sehr viele Fischer, aber er hatte immer gesehen, wie die Leute sich noch anders beschäftigten. An der Hauptstraße gab es einen Händler, den fand er sehr beeindruckend. Licht war eine Spitzen sache und die Mittel.

Er kannte keine Batterien, keine Öllampen, kein Gas oder sonstwas. Er schaute auf einige Glasbehälter, wo kleine Echsenähnliche Tiere drinnen waren. Vierbeiner, mit indigo farbenen Schuppen mit goldenem Kopf. Sie wurden zumeist als 'Leuchter' bezeichnet, da sie die Eigenschaft hatten, da sie ihre Schuppen so hell aufglühen lassen konnten, dass es einen potenziellen Angreifer blenden konnte. Wie genau das funktionierte wusste Emmeritios nicht, interessierte ihn auch nicht. Er wusste nur, dass die Dinge in Lampen verwendet wurden, wenn man es sich leisten konnte. Das kleine Geschäft 'Lichterbogen' stand ein Schild darüber, hatte noch andere Dinge, von Glühwürmern bis hin zu runden Behältnissen an Stöcken in welchen Quallen leicht vor sich hinschwammen. Er wusste, dass wenn man diese Teile schüttelte, die Quallen anfingen zu glühen.

Wunder der Natur.

Er machte sich breit lächelnd weiter. Es gab immer was zu sehen hier in diesem Teil der Stadt. Immer was zu erleben.

In diesem Moment erblickte er was im Augenwinkel, in einer Seitengasse, im Schatten eines Hauses langschleichend. Statt auf die Idee zu kommen, dass es sich um irgendwas handeln könnte, wo er sich nicht einmischen sollte, drehte er ohne größeres Grübeln direkt in die Richtung des gesehenen und folgte auf leisen Sohlen.

Das Ding war eine Maus, wahrscheinlich sein Alter und ging relativ normal, langweiligerweise. Als er 'es' erblickte, drehte er sich nochmal um, da war aber nichts. Entsprechend entschloss er sich hinter der Person herzuschleichen, ein wenig schneller als besagte Person.

Die Maus war nicht sooo aufmerksam, was Emmeritios zum Vorteil kam und naja...es kam was kommen musste.

Plötzlich hatten sich zwei Hände auf die Schultern der Maus gelegt und ausgestoßenes: „Buh!“ kam von hinten.

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Um so weiter Dancle kam um so voller wurde die Straße vor ihm.
Unsicher sah er sich nach einem vorrübergehenden "Fluchtweg" um. Einige Meter vor ihm war eine kleine Seitengasse. Dancle wusste - sofern ihn der Stadtplan in seinem Kopf nicht trügte - das diese Gasse auch etwa dorthin führte wohin er wollte. Er bog ohne lange weiter zu und lief - jetzt in Normalem Tempo - in dieser entlang.
Vereinzelt huschte hier und da mal jemand an ihm vorbei aber im großen und ganzen war es in der Straße ruhig.

Dann folge eine eindeutige Berührung an der Schulter, unterstrichen von einem "BUH!". Dancles Verstand hatte das ganze kaum verarbeitet, da hatte er auch schon unter einem Schreckensschrei einen Satz von mindestens 2 Metern nach vorne gemacht. Bltizartig drehte er sich um und sah einen Jungen etwa in seinem Alter im Halbschatten der Häuserreihen stehen...

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Er lachte auf, "Ha, ich wusste das es funktioniert, ich wusste es einfach!" So erfreute er sich der eben gewirkten Aktion, während sich der andere wohl erstmal von dem Schreck erholte.

Emmeritios entschied sich dann, wenn man schonmal angefangen hatte, gleich mit einer Vorstellung anzufangen.

"Yo, Der Name ist Emmeritios Tripudio Renferium, meine Freunde," der Autor weist darauf hin, dass die vielleicht nochmal wichtig werden könnten, "nennen mich jedoch Jump, da der Name für die meisten Leute hier zu kompliziert ist. Säuger halt..." er stoppte ab, "nicht das ich was gegen Säuger hätte oder so." Manchmal kam die Attitüde durch, auch wenn man es selbst nicht wollte.

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10 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Mo Jun 20, 2011 9:20 pm

Als der Gegenüber anfing lauthals loszulachen zuckte Dancle nochmal kräftig zuammen.
Dann lauschte der Mäuserisch etwas widerwillig den Worten die aus dem Munde des Echsenjungen kamen und dann...

Erwartete der Junge jetzt, dass er ihm antwortete?
Dancle blickte sich unsicher um.
Sah dann Emmeritos? Jump? Oder wie auch immer, unischer an und ging einige Schritte rückwärts, weg von dem Fremden.

Mag sein, dass der Junge vor ihm genau so alt war wie er, aber wer sagte ihn, dass der Junge nicht um vieles stärker war als er und ihn vielleicht verprügelte? Sollte Dancle sich jetz einfach umdrehen und gehen?

>Was mach ich nur?< grübelt es in seinen Gedanken...

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11 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Mo Jun 20, 2011 9:37 pm

Die Enttäuschung konnte man ihm mit etwas geschick aus dem Gesicht ablesen. Ich meine hey, die Prozentzahl der Leute, die genauso wie der Mäuserich reagieren würden war mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst recht hoch. Das bedeutete jedoch nicht, dass man nicht hoffen konnte. In Jumps (endlich muss ich diesen Namen nicht mehr austippen >.< ICH VERFLUCHE EUCH ECHSEN UND EURE KOMPLIZIERTEN GRIECHISCH-RÖMISCH ANGEHAUCHTEN NAMEN WELCHE MEINEM GENIE ENTSPRINGEN) Fall war da jedoch nicht nur Hoffnung oder Optimismus gewesen. Nein, er hatte vollkommen damit gerechnet, dass die andere Person sich sofort auf ihn einstellen würde. Nicht, dass das bisher irgendjemand geschafft hätte...

Die Hand senkte sich, "Du könntest wenigstens zurückgrüßen," gab er, jetzt hörte man die enttäsuchung, an die Maus. Während sich der Optimismus, der Glaube wieder regte, dass da vielleicht doch irgnedwas zum rausholen war.

Er war kein ADHS-Kind, aber ein "wenig" "Abwechslung", so "vermutete" er, hätte wahrscheinlich "positive" Auswirkungen auf seine Weltwahrnehmung, oder würde zumindestens den Tag verbessern. Eine Frage der Perspektive.

In jeder Hinsicht hatte er einen Ersteindruck.

Braune Ratte/Maus - wo auch immer da der Unterschied war, erschrickt wenn man ihn erschreckt, grüßt nicht, kennt wahrscheinlich keinen guten Süßwarenladen mit dem Namen 'Sweetys Süßwaren', verstehen sie, 'sweety' ist englisch für Süß und Süßwaren-

Der innere Monolog vertiefte sich in gruselige Bereiche, das berühmte Eichhörnchen war entdeckt worden, die Aufmerksamkeitsspanne von einigen Sekunden überschritten.

So war das Leben.

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12 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Mo Jun 20, 2011 9:57 pm

Zurückgrüßen?

Zum einen wollte Dancle nicht unhöflich sein, zum anderen war er unsicher ob es in dem Fall gut war zu antworten.

Er ging noch ein paar Schritte zurück bevor er sich selber ein kaum hörbares "ähm... Hallo..." entrang.
Keine Ahnung ob der Junge seine Worte vernommen hatte, aber so konnte ihm jetzt keiner vorhalten, dass er nicht zurückgegrüßt hat oder?


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13 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Sa Jun 25, 2011 9:30 pm

(Jump ist etwa 1.70 hoch, Kindred um die 1.40)

Die Echse schaute das Maus-Ding an, während die Hoffnungen auf eine Interessante Begegnung verflogen. Er war nur wieder auf eine Person getroffen, die, nach seiner Auffassung, langweilig war. Nichts mit was er sich abgeben wollte. Er seufzte und wollte sich umdrehen, als...



Kinny?

Das Leben in den Fischerbezirken war zu großem Teil eine durchschnittliche Angelegenheit. Man hatte zwar oft nicht jeden Tag was zu essen, dafür hatte man viele andere Dinge. Nun, zumindestens als Kind. Erwachsene liebten es sich gegenseitig von ihren Leiden zu erzählen als wären es Medaillen. Kinder, die wussten meistens nichts anderes, dass es 'besser gestellte' gab. Die höheren Bezirke sah man nur an Festtagen und da vergingen sie meistens im Bunt der Feier. Es war aufgrund dieses Faktes, dass sie nichts anderes kannten, das ausgerechnet die Kinder im leidigen Alltag der Armut ihren Spaß fanden.

Die Mutter, die in jenem Moment nach einem Kind öffnete die Tür zu dem Zimmer. Ein Bett, ein alter Tisch mit dem Nähzeug darauf, die Lampe mit der Leuchtqualle drinnen, aber Kinny?

Ich will diesen Moment nutzen um das Weibchen dieser Gruppe vorzustellen, eine dritte Fremde und eine Träumerin. Das Mädchen, welches auf den einfachen Namen Kindred hörte war dem Griff ihrer Mutter entkommen. Es war eine halbe Stunde ehe die Echse, welche von ihrem kleinen Freundeskreis als 'Jump' bezeichnet wurde Dancle erschreckte, wo wir uns an den Docks befanden.

Das besagte Mädchen hatte eine blaugrüne Färbung, mit schwarzblauem Haupthaar, welches ihr noch über die Schultern hinausragte, die Seiten waren hinten mit einer hellblauen Schleife zusammengebunden. Das Mädchen nebst ihrer Haupthautfarbe noch weiße Partien. Diese gingen von der Unteren seite ihres Mauls anscheinend bis unter das Kleid welches sie trug. Dieses war ein braunes und dazu trug sie eine Tannengrüne Schürze.

Der Schwanz endete in einer Flosse, ein Überrest der Evolution, eine Erinnerung, das Haie einst Meeresbewohner waren. Ein von den Sternen gegebenes Schicksal, dass sie immer wieder an diesen Ort zurückführte. Zu der Stille. Zu der Ruhe. Hier, wo sie sich in ihren Träumen verlieren könnte.

Ihr Blick lag in der Ferne, wie immer, wenn sie nicht ihr Lieblingsbuch dabei hatte. Ihr einziges Buch. 'Legenden und Märchen aus der Ferne, Band 3, Gangende', hieß es und der Titel war Programm. Die Sterne selbst hatten die ersten Träger nach Übersee geleitet, diese ersten sollen von einem Hai angeführt worden sein, der in diesen Jahren nur noch als 'Wind' bekannt gewesen war. Sie gaben den Anstoß für die Entwicklung der Welt, des großen. Sie kannte das Buch bereits fast auswendig, konnte die Lieder auswendig singen und die Gedichte ohne stocken rezitieren.

Ihr Blick galt nur der Ferne. Dort wo irgendwo Gangende lag, das Land, aus dem, so ihre Großmutter es damals immer gesagt hatte, sie kamen. Sie wusste, dass das hier Zuhause war, doch wollte sie es sehen.

Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen, den Wind und die See vollkommen ignorierend, in ihre Fantasie versinkend. So tat sie es, bis sie jemand von hinten anstieß.

Hey, Bücherwurm,“ sie schaute nach oben, in die Augen eines Bullen.

Lasst mich kurz etwas über die städtische Jugend erzählen. Personen die Leute vom Land so komisch beäugen wie es auch umgedreht der Fall ist. Die städtische Jugend verbringt den Großteil ihrer Zeit entweder mit Arbeit, arbeiten oder nichts tun. Tatsächlich waren die Echsen die ersten, die etwas wie 'Kindheit' für Kinder entwickelten, auch wenn es eher eine Methode war, alle Gören irgendwie beschäftigt zu kriegen, während man das Erstgeborene zu einem kleinen Kunstwerk formte. In Cara hatten die meisten Kinder Jobs, zumeist halfen sie ihren Eltern und verdienten sich so ihr Taschengeld. Selten waren die Fälle, wo man sie schonte, weil sie kleiner waren.

In dieser Hinsicht war Thrask, der Bulle, wohl als 'arbeitslos' zu verzeichnen. Mit seinen 15 Jahren zählte der Waise zu den berühmteren Personen im Viertel, großteilig weil er vollkommen auf sich selbst gestellt war. Ein Streuner. Er war ein Tagedieb, ein Schläger und konnte sehr brutal sein. Kindred fand jedoch, dass er seine Momente haben konnte. Er konnte auch mal nett sein. Entsprechend lächelte das kleinere Haimädchen auch, ihren langen Schwanz jedoch näher an ihren Körper und über den Schoß legend, nicht dass er oder einer seiner Groupies noch drauftraten.

Hallo, Thrask. Was ist los?“ fragte sie seicht. Ihre Hände über den Schwanz und zusammenlegend, während sie ihn mit ihren goldenen Augen anschaute.

Der Bulle grunzte, seine Kameraden schienen zu erwarten, dass er anfing zu lachen. Er tat es nicht, „Du wirst uns helfen,“ sagte er knapp in einem befehlenden Ton, wie immer. Kindred überlegte kurz ob sie zustimmen sollte, woraufhin dann nur der Zuwurf, „Das war keine Bitte,“ kam.

Sie stand auf und schaute Thrask an. Er türmte gut viereinhalb Köpfe über dem Mädchen, war muskelbepackt und war eine dieser Personen mit der komischen Angewohnheit nie ein Hemd überzuziehen, mochte am Fell liegen, oder den Hörnern. So ein Bulle hatte ja schon ordentliche Hörner.

Hör auf meine Hörner so anzustarren und komm' mit,“ sagte er und drehte sich um, das Mädchen, wie auch das Gefolge folgte. Hierbei sei zu sagen, dass die Erwartungen von Person zu Person variierten, aber nur Kindred an einen harmlosen Spaß glaubte.



Ein harmloser Spaß hatte es werden sollen. Aber nein, man muss natürlich irgendwelche Stände beklauen. Über das Desaster versuchte sie garnicht erst nachzudenken, nur noch für Rennen war platz an ihrem Kopf. Aber es war nicht mal halb so schlimm, wie was passiert wäre, hätte sie mitgemacht. Jetzt wollten Thrask und Gang sie nur Verprügeln. Das würde das Mädchen nicht passieren lassen, aber hey, sie ließ ihnen immerhin die Hoffnung...und den Staub.

Man kuvierte also, mit etwa 15 Jugendlichen im Rücken, stieß durch eine Gasse, warf dabei einen Sack, einen Penner und irgendwas metallenes um was schepperte, bog in die falsche Gasse und schaute in die Augen zweier verwunderter. Ein Säuger und eine Echse.

Als sie nun auf die beiden zustürmten, rammte der Ochse gegen eine hauswand ehe er es schaffte sich korrekt umzudrehen und die Verfolgung wieder aufzunehmen, dabei folgendes zu brüllen: „STOPPT DEN BÜCHERWURM!

Da Kindred nicht wollte, dass zwei Fremde im Trampelpfad der Gang kamen stieß sie ihrerseits was im vollen Haigallop aus und das war wiederrum: „LAUFT!

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14 Re: Die Geheimnisse von Cara (RP mit Teriko) am Fr Jul 15, 2011 9:00 pm

(Uhm Dancle ist 1 Meter - Vincent etwas größer weis noch nicht genau... wahrscheinlich fast wie Aaron also 1,70 Vincent ist 16 Jahre)

Für den Bruchteil einer Sekunde war sich Dancle nicht sicher ob er darauf wirklich reagieren sollte. Etwas in seinem Kopf entschloss sich aber der Aufforderung dann doch lieber nach zu kommen, da es ihm dunkel so war, als ob ihm das schonmal übel bekommen war nicht auf "LAUF!" zu reagieren.
Der Mäuserisch macht auf dem Absatz kehrt und rennt die Gasse hinab ohne auf irgendwen von den anderen zu achten.


Völlig nackt und ebenso frustriert liegt der Kater auf seinem Bett.
Durfte das den wirklich sein?
Musste er JETZT wo die Saison am besten war im Bett liegen und sein gutes Geld dem Idioten überlassen, der für seine Misäre verantwortlich war?
Und sein gutes Mütterchen würde ihn so keinen Schritt vor die Tür tun lassen.
War er die nächsten Wochen wirklich damit verdammt reglos und tatenlos im Bett herum zu liegen und in seinem eigenen Schweiß zu schwimmen, sollte es noch wärmer werden?!
NEIN!
Er setzte sich auf und lies seinen Blick durch den Raum schweifen.
Am Vorabend hatte er seine Sachen überall im Zimmer verstreut und jetzt lief er Dreibeinig, um seinen verstauchten Knöchel nicht zu belasten, irgendwie durch das Zimmer und sammelte alles wieder ein. danach kroch er zum bett zurück und zog sich an. Auch hier gab er acht, seinen Knöchel nicht unnütz zu belasten.
Allerdings müsste er wohl heute auf seine Schuhe verzichten, die würden ihn in seinem Zustand auf jede nur erdenkliche Weise stören.
wie er mit dem Ankleiden fertig ist schaut er auf sich selber hinab.
Nichts vergessen!
Vorsichtig, aber nicht humpelnd, läuft der Kater zum Fenster, denn durch die Haustür wird er wohl nicht kommen.
Ohne lange zu überlege klettert er auf den Baum der sich glücklicherweise vor seinem Fenster befindet und steht kurz darauf unterseinem Fenster auf dem kleinen Stückchen rasen neben seinem Wohnhaus.
Bevor er sich auf die Straße begibt schaut er noch, ob bekannte Gesichter in der Nähe sind, erst als er sicher ist das da niemand ist geht der schwarze Kater mit den weißen Pfoten und dem weißen Schnäuzchen los...

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